550 Tierheime in Deutschland. Die meisten davon arbeiten mit Zettelwirtschaft, Excel-Listen oder Software aus den 90ern. Gleichzeitig sind sie überfüllt wie nie — Pandemie-Tiere werden zurückgegeben, die versprochenen 20 Millionen Euro pro Jahr aus dem Bundeshaushalt sind nie angekommen. In dieser Situation kann Technologie wirklich helfen — wenn sie kostenlos und einfach ist.
Das Problem: Keine Zeit, kein Budget, keine IT
Tierheim-Mitarbeiter verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit Verwaltung statt mit Tieren. Telefonate mit Findern, handschriftliche Aufnahmeprotokolle, Fotos per WhatsApp hin- und herschicken, Excel-Listen aktualisieren. Dazu kommt: Die meisten Tierheime haben kein IT-Budget und keine IT-Abteilung.
- Digitale Tier-Erfassung (mit Foto und Chip-Scan)
- Automatisches Matching gegen Vermisst-Meldungen
- Einfache Kommunikation mit Findern und Suchenden
- Statistiken für Fördermittel-Anträge
Was sie sich leisten können: 0€.
Die Lösung: MCP Server + Claude als Arbeitsplatz
MCP (Model Context Protocol) ist ein Standard, der es KI-Assistenten wie Claude ermöglicht, direkt mit externen Diensten zu sprechen. TierFinder ist als MCP Server verfügbar. Das bedeutet: Ein Tierheim-Mitarbeiter installiert Claude Desktop (kostenlos), fügt TierFinder hinzu, und kann sofort loslegen.
Beispiel-Dialog:
Mitarbeiter: "Wir haben gerade einen braunen Mischling reinbekommen, mittelgroß, männlich, kein Chip. Gefunden am Marienplatz."
Claude: erstellt automatisch eine Fundtier-Meldung, sucht nach Matches gegen vermisste Tiere, meldet das Ergebnis.
Kein Dashboard. Kein Training. Kein Login. Einfach sprechen.
Was MCP für Tierheime leisten kann
- Fundtier-Aufnahme in natürlicher Sprache
- Automatisches KI-Matching gegen Vermisst-Meldungen
- Geo-basierte Suche ("Gibt es vermisste Hunde im Umkreis von 20km?")
- Sichtungen dokumentieren
- Statistiken abrufen
- Vermittlungs-Profile automatisch generieren ("Schreib ein Adoptionsprofil für Max")
- Spendenaufrufe und Social-Media-Posts erstellen
- Bestandsverwaltung
- Wochenberichte generieren
Warum kostenlos?
TierFinder wird von StudioMeyer gebaut, einer KI-Agentur. Wir verdienen unser Geld mit KI-Projekten für Unternehmen. Dieses Projekt ist Social Impact — wir setzen dasselbe Know-how ein, das wir täglich für zahlende Kunden nutzen. Tierheime haben genug Probleme. Software-Kosten sollten keins davon sein.
Der erste Schritt
- Claude Desktop installieren (claude.ai/download — kostenlos)
- TierFinder MCP Server hinzufügen
- Sagen: "Wir haben ein Tier gefunden..."
- Fertig.
Fragen? Schreibt uns: [email protected]
